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FIAT Multiplina: Elektrisches Quadricycle für vier Personen vorgestellt

Blauer Fiat Multipla 4 Kompakt-SUV auf Ausstellung mit modernen LED-Scheinwerfern und schwarzen Akzenten.

FIAT hat mit dem Multiplina ein neues Mikromobilitätskonzept vorgestellt, das die Lücke zwischen dem kleinen Topolino und einem herkömmlichen Auto schließen soll. Das 3,04 Meter lange Fahrzeug ist zu 100 % elektrisch und bietet Platz für vier Personen.

FIAT Multiplina in der Tradition des 600 Multipla

Das Konzeptfahrzeug greift die Philosophie des FIAT 600 Multipla aus dem Jahr 1956 auf. Dieser bot auf nur 3,5 Metern Länge Platz für sechs Personen. Auch die neue Interpretation setzt bei kompakten Abmessungen auf eine gute Raumnutzung und Funktionalität.

Das Design nimmt ebenfalls Merkmale des historischen Modells auf und übersetzt sie in eine zeitgemäße Formensprache. Dazu gehören die weit nach vorne gerückte Windschutzscheibe, die zweifarbige Karosserie und die charakteristische Front.

Ein kompaktes Fahrzeug für den Alltag

Der Multiplina ist 1,40 Meter breit und 1,53 Meter hoch. Er basiert auf der Architektur eines schweren vierrädrigen Kraftfahrzeugs der Klasse L7.

FIAT sieht ihn als Lösung für Fahrten in der Stadt, den Weg zwischen Wohnort und Arbeitsplatz, Fahrten zur Schule und weitere Aufgaben des täglichen Lebens.

Die Marke bezeichnet den Multiplina als „Mehrzweck-Quadricycle“ und will vier Sitzplätze mit der Einfachheit und den Abmessungen eines ultrakompakten Fahrzeugs verbinden. Neben dem Topolino und dem TRIS ist das Modell Teil der Mikromobilitätsstrategie von FIAT.

Das Konzept zielt auch darauf ab, den Verbrauch von Materialien und Ressourcen zu verringern. Dazu sollen das geringe Gewicht, die kompakten Maße und die effiziente Raumnutzung beitragen. Der Multiplina ist vorerst ein Konzeptfahrzeug; Angaben zu Leistung, Batteriekapazität, Reichweite oder Laden wurden nicht veröffentlicht.

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Katharina Leitner

Katharina Leitner ist Kulturwissenschafterin und Autorin aus Graz mit Schwerpunkt auf österreichischer Alltagskultur und regionalen Sprachbesonderheiten. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Schmolik, dessen Traditionen, Bedeutungen und zeitgemäßen Entwicklungen, und sammelt dazu Geschichten, Rezepte und Erfahrungsberichte aus ganz Österreich.

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